Will man Kinder vor Triebtätern schützen…

So kann das nur so gelingen…

VORBEUGEN GEHT NUR SO!

  1. Mindeststrafe ab 5Jahre für alle Sexverbrechen  aller Art, der jetzigen Zeit.
  2. Wir müssen eine Informations- Webseite für Eltern installieren im Netz, um die rechtskräftig verurteilten, aber auch die von Kinderschutzzentren, der Kinder & Jugend Hilfe, dem weißen Ring, der Kinder & Jugendanwaltschaften vertuschten Fälle öffentlich machen.
  3. Alle Sexualstraftäter, Knaben- Mädchenliebhaber=(Kinderporno ) Sexverbrechen Produzenten, die in Psychiatrischen Anstalten therapiert werden, alle die vom Verein Neustart betreut und Männervereinen, die müssen auch veröffentlicht werden.

WARUM?

Damit sich Eltern, geschiedene, alleinstehende Frauen, Kindergarten -Leitung, Schulleitung, Zeltlagerleitung, Sportvereine, Skikursleiter,  Heimleitungen, alle Orte die mit Kindern zu tun haben usw.  da erkundigen können, wer ist der neue Freund,  Mitarbeiter, wer ist unser Nachbar, wer in der eigenen Familie ist eine Gefahr für Kinder.

USA – Polen und die Niederlande hatten bis 2018 solche Webseiten zum Schutz der Kinder.

Es gibt keine 100% Sicherheit. Aber 100% der Sexverbrecher werden rückfällig.

Man kann Sadismus, sexuelle Perversion und Sextrieb nicht therapieren, das ist erwiesen!

Wir müssen uns klar werden, dass diese Sexverbrechen an Kindern an sicheren Orten, vom Sexverbrecher ausgewählten Orten passiert, zu Zeitpunkten wo sie niemand stört. Das kann das eigene Kinder- Schlafzimmer sein, ein Segelboot, eine Almhütte usw. Es gibt keinen sicheren Ort mehr für ein betroffenes Kind. Sexverbrecher von heute machen Handyaufnahmen, oder mit Filmkameras alles mit filmen, um am Kindopfer-Pranger-Markt die Eintrittskarte zu haben. Es gibt dafür je nach Produkt und Schwere der Sexverbrechen auch viel Geld.

Sie erpressen dich ganz fies als Kind, das durchschaut kein Kind, da es den Erwachsenen bis dahin Vorbehaltlos vertraut. Damit due schweigst. Und in der Familie geht das ebenso, den Ruf der Familie nicht zu zerstören, den angesehen Mann kann man doch nicht öffentlich machen, oder Frau.

Das müsst ihr Eltern wissen.

Man muss beginnen, das Betätigungsfeld so weit einzuschränken, damit der Sexverbrecher-Vater, Onkel, Tante-Mutter, Freund der Familie, Priester, Lehrer sich nicht mehr so sicher fühlen kann. Aber das alles geht nur, wenn das Kind zu reden beginnt. Und dann gehört der Sexverbrecher der Wohnung, des Hauses verwiesen und nicht das Kind. Jetzt ziehen die Opfer vom Tatort weg.

Von uns allen beobachtet werden, dann kann man diese Sexverbrechen auf ein Minimum reduzieren.

MAN KANN NICHT  anders VORBEUGEN bei Sexverbrechen!

Unsere Gesellschaft muss umdenken und nicht alles schönreden, besonders fies geschieht das bei Sexverbrechen an Kindern.

Die Kindopfer-Pranger akzeptiert ihr alle, warum nicht auch die Veröffentlichung von Sexverbrechern?

Euer Ulf

Text © Ulf Reisinger Autor & Glaskünstler 6.2.2023

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Triebtäter sind die Chameleons unter uns…

Rolf Harries ist der Erfinder des Schulprojektes „Kids can say no“ 1968 in schriftlicher Form und 1985 in Form von Videos nach Europa verkauft.

Es wird heute noch, an Volksschulen (Pflicht)und manchen Kindergärten verkauft.

Gerichtsurteil Rolf Harries
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