Wie ich mich veränderte…

Die Veränderung ist grandios…

1998 in einem TV -Sendung  Ich mit 47   als Frau geschminkt mit 47 Jahren!

Ich 2019      Ich 2020   

 Ich 2019 mit 68 Jahren                                    Ich 2020 mit 69 Jahren                              Ich 2021 mit 70Jahren

Ja, liebe Leser, meiner Seite der Weg von Frau zum Mann, ist echt ein steiler gewesen!  Aber ich bin glücklich und ich denke, das zählt. Ich wünsche allen die diesen Weg gehen, dass sie sich das echt gut überlegen und damit sich FREI machen von allen Bedenken, sich gut überlegen, (Nicht so lange, wie bei mir, Bitte) und so glücklich werden!

Meine Seele u. mein Körper, sind EINS geworden und machen meine Zufriedenheit aus.

Euer Ulf


 

 

 

Medienberichte

Von der Frau zum Mann

„Mit 69 durfte ich mein wahres Geschlecht leben!“

Mutig! Mit fast 70 Jahren wurde aus Hermine endlich Ulf

Villach – Ulf Reisinger hat in einem Monat seinen 70. Geburtstag. Das allein wäre nun schon ein Grund zu Feiern, doch in diesem Fall wird der Runde ganz besonders, war Ulf bis vor einem Jahr doch noch Hermine. Mit uns hat der Villacher über seine unglaubliche Lebensgeschichte gesprochen, die man wohl zwischen Krimi und Tragödie ansiedeln könnte, und die trotz allem ein Happy End hat.

von Christine Jeremias11 Minuten Lesezeit (1342 Wörter)Reportage

Auf seinen Geburtstag nächsten Monat freut sich Ulf Reisinger auf jeden Fall, obwohl er eigentlich Anfang September schon in Festtagsstimmung war. „Am dritten September 2020 wurde ich offiziell zum Mann – aus Hermine wurde Ulf. Damit ist mein Lebenstraum in Erfüllung gegangen und das Datum ist mein zweiter Geburtstag“, verrät der Wahl-Villacher.

Im falschen Körper geboren

Dass er seine wahre geschlechtliche Identität je ausleben könnte, hätte Reisinger bis vor zwei Jahren nicht mehr geglaubt. Dabei spürte er schon als Kind, dass er im falschen Körper zur Welt gekommen war. „Ich wusste schon mit fünf Jahren, dass ich kein Mädchen bin. Die Erwachsenen haben immer gesagt, dass an mir ein Bub verloren gegangen ist, ohne zu wissen, wie recht sie damit hatten. In den 1950er-Jahren war es natürlich noch völlig undenkbar, dass man sich mit dem von Geburt an zugewiesenen Geschlecht nicht identifizieren kann. Ich habe mich aber immer wie ein Bub
benommen und auch nie mit Mädchen gespielt“, blickt Reisinger zurück. Das Gefühl, im falschen Körper gefangen zu sein, war jedoch nicht die einzige Bürde, die Reisinger zu tragen hatte.

Pflegefamilie, Missbrauch, Heime

Denn die Lebensgeschichte von Ulf Reisinger ist so erschütternd und voller schmerzlicher Erfahrungen, dass man sich als Zuhörer fragt, woher der sympathische Mann die Kraft nimmt, so positiv und offen über seinen Weg zu sprechen. Mit sieben Monaten kam Reisinger – in Linz als Hermine geboren – zu einer Pflegefamilie nach Oberneukirchen i. Mühlviertel und musste dort sexuelle sowie körperliche Gewalt erfahren. Als 13-Jährige wurde sie schwanger und eine Abtreibung an ihr vollzogen, mit sechzehn fand sie den Mut, den Pflegevater anzuzeigen und kam bis zum Prozess in ein katholisches Erziehungsheim. Doch statt endlich Sicherheit und Schutz zu finden, musste sie auch hier Schlimmes erfahren und war „völlig alleingelassen und ausgeliefert“. Der Prozess selbst verlief im Sand, ihre Pflegeeltern kamen ungestraft davon, Hermine wurde in dem schwersten Erziehungsheim für Jugendliche in Tirol untergebracht. „Meine Jahre dort waren geprägt von Strafen und brutalen Erziehungsmaßnahmen. Ich wurde als zu burschikos angesehen und
verbrachte wegen meiner aufsässigen Art viel Zeit in Einzelhaft. Solche Erfahrungen prägen fürs Leben – ich bin zum Gerechtigkeitsfanatiker geworden“, schildert Reisinger die harte Jugend.

Künstlerische Begabung

Mit neunzehn wurde Reisinger schließlich entlassen, mit 1400 Schilling in der Tasche und ohne Vision für die Zukunft. Die Direktorin des Heims hätte sie gern zur Erzieherin ausbilden lassen, doch Reisinger verweigerte dies. Eine ihrer Betreuerinnen hatte jedoch ihr künstlerisches Potential erkannt und so kam die junge Frau über Umwege zur Hinterglasmalerei. Drei Jahre lang machte sie Anlehre in diesem alten Kunsthandwerk. Doch längst war nicht alles gut, zu tiefe Wunden hatten Kindheit und Jugend hinterlassen, als dass Reisinger nun einfach ein „normales“ Leben hätte beginnen können.

Auf der Suche nach Freiheit

„Mit Anfang zwanzig wollte ich endlich vieles nachholen. Ich wollte frei sein und leben und suchte das Abenteuer beim Autostoppen. Zuerst war ich mit meiner Freundin unterwegs, später alleine. Ich machte also genau das, wovor immer gewarnt wurde. Und traf auf einen Fernfahrer, der es nicht gut mit mir meinte. Mit 23 Jahren brachte ich meine Tochter zur Welt – ein Vergewaltigungskind“, musste Reisinger ein weiteres Trauma verkraften. Vier Monate gab die junge Mutter ihr Bestes, um sich gut um ihr Kind zu kümmern, bis ihre Chefin war der Ansicht war, die Arbeit würde zu sehr darunter leiden. „Meine Tochter wurde mir von der Fürsorge weggenommen und ohne mein Einverständnis zur Adoption freigegeben“, so Reisinger.

Absturz mit Drogen und Alkohol

Ein weiterer Schicksalsschlag, der zu viel war für die junge Frau, mit der es das Leben einfach nicht gut zu meinen schien. „Ich bin schließlich ins Milieu abgerutscht, habe als Prostituierte unter dem Pseudonym Karin in ganz Österreich gearbeitet, wurde drogen- und alkoholabhängig. Da war immer eine gewisse Todessehnsucht in mir, nicht nur wegen meines seelischen Ballasts, sondern auch deswegen, weil ich mich nie ganz leben konnte“, erzählt Ulf Reisinger. Die Zeit in der Unterwelt war aber dennoch eine Möglichkeit, die Männlichkeit offen zur Schau zu tragen. „Ich habe immer mit
Frauen zusammengelebt, bin keiner Rauferei ausgewichen und habe meine Mädels beschützt. Das hat mir im Milieu irgendwann den Spitznamen „der eiserne Karl“ eingebracht“, schildert der Villacher.

Selbsthilfegruppe für Missbrauchsopfer

Irgendwann kam Reisinger schließlich doch an den Punkt, an dem sie ihre Leben ändern wollte. 1993 machte sie einen erfolgreichen Entzug und ist seitdem clean und trocken. „Der Lockdown im letzten Jahr hat mich allerdings schwer getroffen, die Einsamkeit und die Isolation haben mir sehr zugesetzt. Da sind alte Gefühle aus meiner Zeit im Heim hochgekommen und zwei Wochen lang stand ich an der Kippe zu einem Rückfall.“ Doch Reisinger blieb stark – wohl nicht zuletzt auch deshalb, weil sich doch noch viel Positives in seinem Leben ereignet hat. So gründete der Villacher 1994 eine Selbsthilfegruppe für sexuelle Gewaltopfer und kämpft seitdem aktiv für den Kinderschutz. „Es ist für mich zur Berufung geworden, anderen zu helfen. Ich konnte sogar noch zwei Kinder aus meiner alten Pflegefamilie befreien“, so Reisinger. 2010 bekam der heute 70jährige eine Entschädigung von Kirche und Staat für die Zeit in den Erziehungsheimen und auf dem Pflegeplatz. Eine späte Genugtuung, die zwar nichts wieder gut machen konnte, aber immerhin eine Anerkennung war. Ein weiterer Meilenstein in der Aufarbeitung der erlebten Traumata war 2010 die Veröffentlichung des Buches „Tote Kinderseele – Mein Weg zurück ins Leben.“ Reisingers unermüdliche Präventions- und Aufklärungsarbeit gegen sexuelle Gewalt ist seit 2019 übrigens an der Kepler-Universität Linz im sogenannten „Reisinger-Archiv“ öffentlich zugänglich.

Wiedersehen nach zwanzig Jahren

Und auch privat gab es einen großen Lichtblick: Reisinger konnte die zur Adoption freigegebene Tochter ausfindig machen. „Weihnachten 1994 hielt ich das erste Foto von ihr in der Hand, im Sommer 1995 haben wir uns persönlich getroffen. Ich habe in ihrem Gesicht nach dem Baby von damals gesucht, davon war jedoch nichts mehr zu erkennen. Trotzdem war es ein wunderschöner Moment – ich hätte mir nie träumen zu lassen, meine Tochter je wiederzusehen. 2004 habe ich sogar ihre Adoptiveltern kennengelernt und seitdem sind wie so etwas wie eine Patchworkfamilie“, schildert Reisinger eine der positivsten Wendungen in seinem bewegten Leben. Beruflich wandte sich Reisinger wieder mehr und mehr der Kunst zu, absolvierte mit 45 Jahren die Ausbildung zum Glaskünstler mit Unternehmensprüfung und kann mittlerweile auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken.

Der lange Weg zum Mann

Einziger Wermutstropfen blieb bei allen den positiven Erfahrungen dennoch das Gefühl, mit dem falschen Geschlecht leben zu müssen. „Eigentlich hatte ich schon damit abgeschlossen, diese Welt als Frau zu verlassen, doch ein Zufall hat Edith Walzl vom Verein INSIEME in mein Leben gebracht. Frau Walzl wurde auf ein Facebookposting von mir aufmerksam und hat mich angeschrieben, dass sie Menschen auf ihrem Weg zur wahren Geschlechtsidentität begleitet“, erzählt Ulf Reisinger vom entscheidenden Wendepunkt. Durch die Beratung und Unterstützung von Edith Walzl wurde aus Hermine Schritt für Schritt Ulf. „Ich bin unendlich dankbar, eine so tolle Hilfe während des ganzen Prozesses gehabt zu haben. Edith war immer für mich da – von der Terminvereinbarung für das psychiatrische Gutachten über die Hormoneinstellung bis hin zur Masektomie-OP, also der Entfernung der Brüste. Ohne INSIEME wäre ich heute noch eine Frau“, zieht Reisinger Bilanz über den langen Weg zum Mann. Heute ist der Künstler rundum glücklich: „Ich bin völlig ausgesöhnt mit meinem Schicksal und habe meinen Frieden gefunden. Dass ich endlich Ulf sein darf, ist das schönste Geschenk, das ich mir selbst machen konnte. Ich kann allen Betroffenen nur raten, zu dem zu stehen, wie man sich fühlt, auch wenn es oft mit schmerzlichen Erfahrungen verbunden ist. Aber wenn man sich jemanden anvertrauen kann und Unterstützung findet – wie ich durch Edith Walzl – kann man auch die größten Hürden überwinden“, möchte Ulf anderen Mut machen.

Veröffentlicht am 06.10.2021, 17:44

Artikel-UPDATE am 06.10.2021, 18:55
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Ein Jahr Testogel…

Ein Jahr Testogel…

Der Beginn zum männlichen Aussehen…

Graz 2.9.2020 Testo-Hormon- Einstellungstag

Mit Edith Walzl eine unvergessliche Reise nach Graz  1.9.2020, am 2.9.2020 den Termin zur Hormoneinstellung für das Testogel und wieder am nächsten Tag zurück. Wir müssen heute noch darüber lachen über unsere Odisee im LK Graz, dass zu dieser Zeit umgebaut wurde, dann die Parkgarage der Laufsprint von mir, uns daraus zu befreien usw.

Eine tolle Erinnerung für uns Beide.

Motto: Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen!

Mein Geschenk an den Verein Insieme


 

Meinem Glück entgegengegangen…

Ich nach einem Jahr Testogel

Wenn ich jetzt so zurück denke, hat sich sehr viel getan für mich. Ich habe die OP hinter mir, die Narben sind schön verheilt und mein Bart wächst, meine Behaarung hat sich voll eingestellt an Armen, Beinen, Brust und Bauch wie es ein Mann braucht. 

Meine heutige Welt, ist eine ganz andere geworden, sie ist eben männlich geworden, Meine Testo -Schwankungen Gefühlsmässig pendeln sich auch ein. Ich liebe mich inzwischen und bin echt das erste Mal in meinem Leben glücklich und zufrieden mit mir. Noch bin ich im pubertären Stadium ich bekam starke Akne an Genick-Kopf und Brust wobei es schon nachlässt, im Gesicht meine Haut ist grober geworden, ich bekam mehr Falten und sehe finde ich älter aus.

Meine Gedankenwelt ist schon eher Mann, als Frau, obwohl ich schon noch unsicher bin, da ich mich ja immer schon hinterfragt habe. Aber so bin ich, so lebe ich, mein Mann sein!

Es wird hier noch Fotos von meinem Training geben, wo ich mit Hanteln trainiere, und noch einige Auszüge aus meinem Leben. Ich habe nun seit 19 April, mein Merkmal des „Frau sein“ abgelegt und bin froh diesen Schritt gemacht zu haben.Und ich denke, das ist wichtig für jeden Seelenmenschen, dass es ein richtig sich anfühlender Weg ist. Den ich 69 Jahre in Traurigkeit-Unverstandenheit, fremd fühlend, gefangen in einer weiblichen Hülle lebte.

Es war echt nicht einfach mein Leben, Aber es ist nie zu spät um diesen erfolgreichen Weg zu gehen!

Ich halte euch am Laufenden!

Euer Ulf.

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11 Monate  Testosteron

11 Monate Testosteron

Man sieht wie ich zum Mann wurde…

Ich bin glücklichund laufe seelisch ganz rund!

 

.Foto(c) Ulf Reisinger 2021

Seit 2.9.2020 nehme ich jeden Tag mein Testo-Gel und schmiere um 19h mir die Schultern damit ein. Und nach 11Monaten sieht man schon Bartwuchs seitlich, rassiere ich mich alle 2,3Tage den Bart ich lasse ihn am Kien und Oberlippe wachsen. Der jetzige Bart ist 3Wochen nun alt, am Kien.

Ich fühle mich eins nun mit meinem Körper da nun meine männliche Seele sich mit dem Körper verträgt und stimmig ist! Und das war 69Jahre nicht so.

"Von Frau zum Mann".Bild Collage 30×40 cm „Seelenbilder“ -„Frau zu Mann“

So wandelte ich mich von Frau zum Mann der ich heute bin!

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10 Tage nach der Kontrolluntersuchung 4.5.2021

10 Tage nach der Kontrolluntersuchung 4.5.2021

Meine Narben verheilen schön…

Es sind nun 10Tage vergangen seit ich die Fäden gezogen bekam und meine Heilung mit Salbe einmassieren begann. Ich kann täglich sehen wie die Restfäden und Verkrustungen von den Narben sich lösen und ich mein fest anliegendes Hemd täglich trage um das anwachsen zu beschleunigen. Ich hatte eine große Brust, daher entschied ich mich für eine total OP und somit sind bei mir keine Brustwarzen erhalten geblieben sind,.diese werde ich mir später vielleicht  mit Tätoos machen lassen.

Was mich erschreckte und an was ich mich gewöhnen muss, das ist nun, dass der Bauch plötzlich zum Vorschein kam. Ja, das verdeckte meine große Brust, die am Bauch auflag, da ich ja keinen BH trug und immer elastische Leiberl trug, die das ganze etwas zusammenpressten. Ich habe meine Brüste auch verabschiedet, indem ich Fotos noch von ihnen machte. Als Dokumentation für meine Nachwelt und für mein nächstes Buch darüber „Der Seelenmann“.

Hier das erste Foto ohne Brust, wo man es auch sieht.

Mastek OP vorbei

Es gibt auch Fotos von meinem neuen Oberkörper und wie er nun frisch operiert aussieht. Es sind große feine Narben die ich über beiden Brüsten habe. Und so einen Oberkörper eines Mannes bekam.  Es sind unbeschreibliche Glücksmomente die ich hatte, als ich das erste Mal runter blickte und nichts mehr als die Narben zu sehen waren. Natürlich ist das alles geschwollen gewesen und teilweise noch immer, aber das wird so denke ich, in der vorgegebenen Zeit und Massagen sowie mit einem Gelroller nach einem Monat nachdem die Narben nicht mehr nässen, dann noch zu massieren, den Erfolg bringen. Alles wird zu meiner Zufriedenheit dann sein. Ich werde mich dann hier euch  hier auch mit meinen Oberkörper präsentieren, wie der  Body noch ohne Tatoos ist.

Die Tatoos kann ich erst dann nach drei besser 6  Monaten  machen lassen. Wenn alles echt für mich verspürt, gut verheilt ist. In meinem Alter ist das ja halb so schlimm.

Foto(c) Ulf Reisinger

Jungen (Seelen)-Männern, möchte ich sagen, wenn bei euch das auch so ist, seid nicht ungeduldig, denkt daran dass ihr das ganze Leben noch vor euch habt und die Ärzte, das Beste für euch rausholen, da sie ja auch zufriedene Menschen danach haben wollen! Je besser alles verheilt ist, umso besser dann eine Korrektur wenn sie sein muss gelingt..Ich habe mein Leben schon fast hinter mir, ich kann mir nur ein paar schöne Jahre noch wünschen, wo ich mich endlich leben darf. Mein Seelenleben im Gleichklang und sich wohlfühlend im Reigen des Lebens sich wiegt. Wenn du in dir ruhst und glücklich bist, dann hat sich alles gelohnt, was du dafür getan, bekommen hast und den vielen Menschen zu verdanken hast. Die Menschen die dir den Weg dazu geebnet haben.

Ich vergesse es nicht: Prof. Dr. Michael Rab und seinem Team der plastischen Chirurgie den Schwestern in dieser Abteilung die sehr nett freundlich sind. Dem Verein Insieme mit Gründerin und Betreuerin Edith Walzl, dem ganzen psychologischen Psychiatern, PsychologInnen und Gutachtern bin ich herzlich Dankbar für ihre gute Arbeit.

Euer Ulf

Text & Fotos (c) Ulf Reisinger 25.4.2021 Entlassungstag aus der Klinik. 10h

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